Mittwoch, 17. Februar 2010

Tibetische Hunde schützen vor Braunbären

Vom Aussterben bedrohte tibetische Braunbären greifen immer öfter die Viehherden der tibetischen Hirten an. Die Hirten auf dem Hochplateau Tibets halten schon seit Jahrhunderten große Doggen zum Schutz gegen Wölfe und Luchse. Ein neuerer Plan von Naturschützern, die tibetischen Hunde auf die Vertreibung der Braunbären abzurichten wurden von den Hirten und Viehbauern allerdings abgelehnt, berichtet die New York Times. Tibetische Dorfbewohner machten geltend, dass dies für die Doggen zu gefährlich sei. Tibetische Hunde sind auch längst beliebte Familienhunde in Europa, so zum Beispiel der Tibet Terrier oder der Tibet Spaniel, beides sehr alte Hunderassen aus Zentralasien. Bei der Haltung dieser tibetischen Hunderassen sollte auch diese ursprüngliche Hirtenarbeit berücksichtigt werden.

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