Dienstag, 23. November 2010

Pekinesen - der mutige Schoßhund aus China

Der Rassehund Pekingese stammt ursprünglich aus Kaiserpalast von China. Nur die Kaiserfamilie innerhalb der Verbotenen Stadt von Peking durfte diesen Rassehund halten. Der Pekinese blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in der Anfängen der langen Qing-Dynastie (1644-1912) ist die Teilnahme des Pekinesen an Jagdgesellschaften durch Porzellan- und Jadefigürchen belegt. Die kaiserlichen Hunde selbst wurden mit großer Sorgfalt wahrscheinlich ursprünglich als Jagdhunde gezüchtet und wurden dann auch zu Schoß- und Wachhunden. Sie gelten bis heute als sehr intelligent und wurden besonders von der letzten Kaiserin von China verehrt. Besonders das Löwenartige der Pekinesen und der flachen Nase schrieben die Züchter besondere Kräfte zu. Ein der der vielen Legende nach wurde sogar Buddha von kleinen Löwenhündchen wie den Pekinesen auf Reisen begleitet, die sich bei Gefahr vor Feinden in reißende Löwen verwandelten. Um 1900 eroberten die ersten Pekinesen die Sofas in Deutschland.

Der Pekingese wurde früher wie auch der Lhasa-Apso Löwenhund genannt und ist heute noch unter dem Namen Palasthund bekannt. Unter den Kleinanzeigen ist der Pekinese ein immer beliebter Rassehund:
  • Pekinese wegen umzug in Braunsbedra (€ 50,00) (22.11.2010) Ich gebe wegen Umzug und zeitmangel meinen kleinen Pekines ab,er ist 4Jahre stubenrein,kinderlieb,katzen gewöhnt,sehr zutraulich eben freundlich und aufgeweckt,er mag nicht so gern allein sein,er wäre auch gut als zweithund zu halten aber wenn möglich mit einer Dama,zwar verträgt er sich auch mit

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