Donnerstag, 13. Januar 2011

W(h)underschöne Gedichte


Es muss ja nicht immer die Liebe oder das Leid zwischen Menschen sein, die in Gedichten und Geschichten thematisiert werden. Daher hier zwei "tierische" Gedichte, die vielleicht Lust machen, auch dem eigenen Welpen oder Hund einfach mal ein Gedicht zu widmen:

Dein treuer Hund ...
Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund,
wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein treuer Hund.

Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.

Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat.

Nennst Du Deinen Hund Dein eigen, wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein.

Wird einst der Tod Dir erscheinen und schlägt Dir die letzte Stund,
wird einer bestimmt um Dich weinen und das ist Dein treuer Hund.

Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht.

Autor: unbekannt

Armer Hund...
... eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger ein Licht leuchten sehen,
und Du meinst zu wissen, woher es kommt...

...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger eine Sternschnuppe versinken sehen,
und Du meinst zu wissen, wer sie Dir geschickt hat...

...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger den Mond versinken sehen,
und Du meinst zu wissen, wer immer noch an Dich denkt...

...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger kein Licht mehr leuchten sehen,
denn der Mensch, an den DU immer noch denkst, hat längst angefangen, Dich zu vergessen...

Autor: Sabine Meusel

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen