Freitag, 27. Mai 2011

Teuerste Hunderasse der Welt: Statussymbol für reiche Chinesesen - der Do Khyi

Der Hund gilt seit seiner Domestizierung als bester Freund des Menschen. Wer sein Herz an dieses Tier gehängt hat, dem ist es gleichgültig, ob es sich um einen Mischling oder um einen Rassehund handelt. Letztere können richtig teuer in der Anschaffung, aber auch im Unterhalt werden. 

Der wohl mit Abstand teuerste Hund der Welt ist der ursprünglich aus dem Himalaja stammende Do Khyi, der auch als Tibetdogge bezeichnet wird. Diese Tiere gelten in China als Statussymbol.

Über einen sehr reichen Chinesen wird erzählt, dass sogar edles Rinderfilet auf dem Speiseplan seines Hundes stehe, aber auch Seeschnecken, die in Asien als Delikatessen gelten. Kopfschütteln löst die Ernährung dieses Tieres nicht nur bei vielen Chinesen aus, deren Lebensmittelversorgung nicht annähernd so luxuriös ausfällt, sondern auch bei Experten, die etwas von Hundehaltung verstehen. So kritisieren deutsche und österreichische Züchter die Verfütterung von Nahrungsmitteln wie Seegurken und -schnecken, weil sie nicht auf den natürlichen Speiseplan von Hunden gehören.

Des Weiteren wird von der Presse kritisiert, dass reiche Chinesen bereit sind, umgerechnet über eine Million Euro für einen solchen Rassehund zu bezahlen, dies aber aus der falschen Motivlage heraus tun, nämlich um sich mit ihnen als Statusobjekt zu schmücken. Deutsche Züchter der Tibetdogge dürften ihre Preise erhöhen und der Zuchtverband wird Zulauf erhalten. In Deutschland sind auch Hunde aus Tibet wie der Tibet Spaniel oder Lhasa Apso sehr beliebt, besonders zahlreich ist der Tibet Terrier vertreten. Mehr zu der Nachricht über den teuersten Rassehund in der Presse hier.
Tibetdogge - Quelle: Wikipedia

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