Donnerstag, 13. Oktober 2011

Ist ein Reflektorgeschirr ein ausreichender Schutz für Hunde?

Hundebesitzer kennen diese Problematik, jedes Jahr wenn es abends dunker wird, ist es wichtig für aureichenden Schutz bei seinem Vierbeiner zu achten. Wählen kann man hier zwischen Leuchthalsbänder oder Reflektorgeschirren. Jedes hat seine Vor- und Nachteile.

Das Leuchthalsband

Beim Leuchthalsband gibt es die Variante als ein zusätzliches Band um den Hals oder ein Halsband , das batterienbetrieben ist und verschiedene Einstellungen hat. So kann man es auf Dauerlicht schalten oder aber nur zum Blinken. Es ist wasserdicht und hat im Gegensatz zum normalen Halsband zusätzlich die Leuchtdioden. Ein weiterer Vorteil ist das der Hund von Fussgängern, Radfahrer oder Joggern sofort gesehen wird und ein eventueller Zusammenstoss vermieden wird. Sollte der Hund frei laufen dürfen, hat sein Herrchen immer den Überblick, wo er ist. Gerade bei Hunden mit dunklem Fell ist dies ganz wichtig. Ein Nachteil ist, daß das Blinken oft für Irritationen führt.

Das Reflektorgeschirr

Viele Hundebesitzer legen ihrem Hund lieber ein Geschirr an als ein Halsband. Bei Hunden die stark ziehen ist es für die Muskulatur besser, als ein Halsband. Hier hat man die Möglichkeiten seinen Hund in der Dunkelheit mit einem Reflektorgeschirr zu schützen. Dieses leuchtet allerdings nur, wenn Licht darauf fällt. Auf einem dunklen Weg ohne Beleuchtung hat es wenig Sinn. Sehr nützlich ist es allerdings am Fussgängerüberweg oder an Straßen. Diese Entscheidung sollte der Hundebesitzer selbst treffen, denn je nachdem wo er läuft ist ein Reflektorgeschirr ausreichend. Mehr zu dem Thema hier.

Maon(M.Schaeuble-Bohnert)

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