Donnerstag, 22. März 2012

Der Beagle - ein beliebter Rassehund

Ob er seinen Namen vom französischen Wort „begueule“ (Großmaul) hat, oder vom walisischen „beag“ (klein), darüber sind sich die Experten bis heute nicht einig. Unumstritten ist jedoch, dass es sich beim Beagle um einen Jagdhund handelt, der ursprünglich bei Treibjagden zu Fuß und zu Pferd in England eingesetzt wurde.
Der Beagle als Welpe
Bei einer Größe von bis zu 40 Zentimeter bringen sie bis zu 18 Kilogramm auf die Waage. Dabei ist das Erscheinungsbild der Beagle durch die verhältnismäßig kurzen, aber muskulösen Beine eher kompakt. Es gibt zahlreiche Farbvarianten, am weitesten verbreitet sind jedoch die dreifarbige Fellfärbung in schwarz-weiß-braun, sowie die zweifarbigen Färbungen in braun-weiß, rot-weiß oder zitronengelb-weiß. Mancher Liebhaber dieser Rasse ist insbesondere den sanften braunen Augen verfallen.
Die treuen Familienhunde überzeugen durch ihr gutmütiges Wesen. Allerdings sollte immer bedacht werden, dass Beagles ursprünglich für die Jagd in einer Meute gezüchtet wurden. Daher haben sie von Natur aus einen ausgeprägten Jagdtrieb, der frühzeitig in die richtigen Bahnen gelenkt werden sollte. Bereits dem Welpen kann man beibringen, dass es viel mehr Spaß macht, einem Stöckchen hinterher zu jagen, als Nachbars Katze erwischen zu wollen. Auch eine ausgewogene Fütterung ist wichtig, da diese Rasse zur Verfressenheit neigt. Die soziale Komponente spielt ebenfalls eine große Rolle, lag doch damals das Hauptaugenmerk auf verträglichen Hunden für die Beagle Jagdmeute. Daher empfiehlt es sich den Beagle entweder mit engem Familienanschluss zu halten, oder noch besser gleich zwei Beagle zu halten. Lesen Sie mehr im Rasseportrait über den Beagle hier. Fragen Sie auch Beaglezüchter in Ihrer Nähe. Aktuelle Würfe von Welpen mit Beagle Bildern finden Sie unter den Kleinanzeigen hier.
Beagle am Strand

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