Donnerstag, 8. März 2012

Kuriose Hundefreundschaften – Warum eine gute Sozialisation wichtig ist

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Eiserne Disziplin oder Fotomontage? Ob die Gans wirklich darauf vertrauen würde, dass alle drei Hunde die Contenance bewahren bleibt ein Rätsel. Von den Hunden hingegen darf eine solche Selbstbeherrschung durchaus erwartet werden. Schließlich sind sie keine Wildtiere, sondern domestizierte Haushunde, die sich ihrer Umgebung anpassen sollten. Daher ist es wichtig, dass unsere vierbeinigen Freunde bereits im Welpenalter mit möglichst vielen unterschiedlichen Umwelteinflüssen konfrontiert werden. Denn das Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, das lernt Hans nimmer mehr“ lässt sich so auch auf Hunde anwenden. Der Welpe muss also von klein auf lernen, andere Tiere zu respektieren und sie nicht als Spielzeug zu betrachten. Die schnellen, sprunghaften Bewegungen von Katzen wecken in fast jedem Hund den Jagdtrieb. Jetzt mag man meinen, dass das arme kleine Kätzchen doch keine Chance gegen den großen körperlich überlegenen Hund hat. Weit gefehlt, denn durch ihre reflexartigen Bewegungen haben die Stubentiger ihrem Gegner mit den scharfen Krallen bereits die Nase zerkratzt, bevor der überhaupt bemerkt hat was gerade passiert. Da ist es doch für alle Beteiligten besser, Konfrontationen dieser Art von vornherein zu vermeiden. Haben aber Hund und Katze beide von klein auf gelernt, dass von dem jeweils anderen keine Gefahr ausgeht, dann können unglaubliche Tierfreundschaften entstehen.

Hund und Katze - Ein Herz und eine Seele

Bildquellen: wikimedia.org

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