Dienstag, 13. März 2012

Mit Hund auf Reisen im Urlaub - Transport und Erholung

Die ganze Familie fährt mit dem Auto in den Urlaub. Nur der Bello, der bleibt hier. Dabei hätten die Kinder im Urlaub so viel Spaß mit dem Hund über den Strand zu rennen, zusammen schwimmen zu gehen oder ihn auch mal zur Abkühlung mit Sand zu bedecken.

Im Normalfall ist Autofahren überhaupt kein Problem für den Hund. In seiner Transportbox kann er mehrere Stunden durchschlafen. Alle 2-3 Stunden sollten Sie ohnehin eine kurze Pause einlegen und bei der Gelegenheit freut sich der Vierbeiner auf eine kleine Gassirunde. So entspannt kann es sein – wenn Sie sich und Ihren Hund entsprechend vorbereitet haben.
Mit dem Hund auf Reisen
Stellen Sie die Transportbox anfangs in der gewohnten Umgebung innerhalb der Wohnung auf. Wenn Sie den Hund ein paar Mal darin gefüttert haben, oder zum Schlafen hineingelegt haben, dann wird er diese Box mit etwas Positivem verbinden. Üben Sie das Kommando „Box“ solange, bis Ihr Hund es verinnerlicht hat und sich jedes Mal in freudiger Erwartung in die Hundebox legt. Damit können Sie vorbeugen, dass Ihr Hund eine Reisekrankheit entwickelt.

Nun können Sie den Transportbehälter fest im Kofferraum des Autos anbringen. Lassen Sie den Hund einsteigen, warten kurz, und lassen ihn wieder hinaus. Wenn er dabei keine Anzeichen von Unruhe zeigt, können Sie auch mal eine kleine Runde um den Block fahren und beobachten, wie er sich verhält. Im Normalfall wird er sich relativ schnell hinlegen und schlafen, denn er hat bereits gelernt sich in seiner Hundebox entspannt hinzulegen. 

Informieren Sie sich über Checklisten für den Hundeurlaub von Impfpass bis Hundeversicherung und mehr hier im Ratgeber Hundeurlaub - dann steht dem gemeinsamen Urlaub und Erholung nichts mehr im Weg!

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