Sonntag, 15. April 2012

Irischer Wolfshund sorgt für gute Laune bei der britischen Armee

Irischer Wolfshund
(c) Wikimedia Commons

Immer wieder sieht man bei britischen Paraden einen großen grauen Hund zwischen den Soldaten. Dies ist kein Zufall, denn der Irische Wolfshund gehört tatsächlich zum Leibregiment von Königin Elisabeth II. Damit ist das Garderegiment der sogenannten „Irish Guards“ einzigartig in Großbrittannien, denn sie haben als einzige ein Maskottchen. Natürlich ist auch der Hund uniformiert und trägt auf Paraden einen roten Hundemantel, vermutlich eigens für ihn maßgeschneidert.

IrischeWolfshunde kannte man bereits im alten Rom, sie beeindrucken also bereits seit tausenden von Jahren die Menschen mit ihrer imposanten Erscheinung. Daher waren sie auch dem Hohen Adel vorbehalten. Mit ihrer außergewöhnlichen Größe von 80 Zentimetern und mehr eigneten sie sich hervorragend für die Jagd auf Wölfe und Großwild. Heute findet man sie vor allem im Hunderennsport. Er gehört nämlich zur Gruppe der Windhunde. Der Irische Wolfshund gilt als die größte Hunderasse der Welt. Typisch für große Hunderassen ist die unterdurchschnittliche Lebenserwartung von sechs bis zehn Jahren. Neben der grauen Fellfarbe gibt es beim Irischen Wolfshund zahlreiche weitere Fellfarben in reinweiß, schwarz, rot, rehbraun oder auch gestromt. Falls Sie interessiert sind, sich einen Irischen Wolfshund anzuschaffen, dann achten Sie insbesondere darauf, dass seine Vorfahren frei von Erbkrankheiten sind.

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