Samstag, 21. Juli 2012

Auf Entenjagd mit dem Wachtelhund

Eigenschaften

Wachtelhund-Welpe.
(c) Wikimedia Commons, Autor: Paesslergung.
Eine feine Spürnase, großer Finderwillen, ihre Liebe zum Wasser und die Apportierfreudigkeit machen den Wachtelhund zum idealen Jagdhund für Gewässer. Aber nicht nur für die Jagd auf Enden, sondern auch auf der Jagd nach Schalenwild im Wald macht er eine gute Figur. Obwohl er Waldjäger und Familienhund zugleich sein kann, ist der Wachtelhund aufgrund seines starken Jagdverhaltens nur für Jäger und Förster geeignet, die zum einen Erfahrung in der Erziehung dieser Hunde haben und sie andererseits auch ihrem Naturell entsprechend auslasten können. Seine Züchtung geht nachweislich mindestens auf das Jahr 1903 zurück. Auch heute noch ist der Nachwuchs der Wachtelhunde fast ausschließlich Förstern und Jägern vorbehalten, die seine hervorragenden Eigenschaften als Jagdhund zu Wasser und zu Land schätzen.

Erscheinungsbild

Bis zu 25 Kilogramm schwer und etwa 50 Zentimeter groß trifft man den Wachtelhund einfarbig braun oder als Braunschimmel an. Auch die Grundfarbe rot kann auftreten, dies ist jedoch eher selten. Sein kräftiges, dichtes Fell bildet eine ausgeprägte Unterwolle aus, die ihn gegen Wind und Wetter schützt. Der treue Hundeblick lassen kaum erahnen, welche Fähigkeiten in ihm stecken. Aber seien Sie gewiss, dieser ausgefuchste Jagdhund hat es faustdick hinter den langen Schlappohren. Im Hunderassen-Ratgeber bei markt.de können Sie sich über weitere Hunderassen informieren.

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