Dienstag, 14. August 2012

Belohnungen für den Hund sind Motivation

Nach getaner Arbeit gibt es eine Belohnung.
(c) Wikimedia Commons, Rusty Accepts Treat.

Futter als zentrale Motivation

Um einen Hund zu motivieren, ist Futter immer eine gute Möglichkeit. Das weiß zwar beinahe jeder, aber dennoch gibt es einige Dinge zu beachten. So müssen Leckerbissen verwendet werden, die der Hund wirklich gern frisst. Das klingt selbstverständlich, aber vielfach wird versucht, dem Vierbeiner mit eben jenen Brocken eine Freude zu machen, die er schon am Morgen angeödet verschmäht hat. Da macht sich ein Stückchen Wurst schon besser. Es sollte aber nicht zu stark gewürzt sein. Gekochtes Fleisch ist ebenfalls geeignet oder Käse, vor allem Butterkäse oder junger Gouda. Der Fachhandel bietet auch spezielle Produkte.

Angemessenheit der Belohnung

Natürlich sollte die Belohnung angemessen sein. Führt er ein Kommando aus, das er bereits seit langer Zeit beherrscht, reicht eine kleine Belohnung von etwas, was er gern mag. Aber wenn er etwas Neues gelernt hat, darf es schon mal ein besonders feines Leckerli sein, damit er merkt, dass er überdurchschnittlich gut war. Fällt dem Hund ein bestimmtes Kommando sehr schwer, dann können Sie ihm ganz speziell für die richtige Ausführung eine Belohnung geben, die er ganz außerordentlich gern mag. Sie werden sehen, wie schnell er bereit ist zu lernen. Auch in der Natur stellt Futter die zentrale Motivation für Handlung und Änderung des Verhaltens dar. Diese Form der Erziehung ist also sehr leicht verständlich für das Tier.

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