Mittwoch, 22. August 2012

Die „Erste-Hilfe Hund“ - App


Was man nicht im Kopf hat, das hat man heutzutage im Handy griffbereit abrufbar. Die sogenannten „Apps“ beziehungsweise Applikationen (aus dem englischen für „Anwendungen“) lassen sich auf Smartphones und Tablet-Computer installieren. Neben Spielen, kleinen Hilfsprogrammen für den Alltag wie Kalender und Rechner, entwickeln findige Programmierer immer mehr Apps für spezielle Zwecke, so auch die „Erste-Hilfe Hund“ – App.



Im Notfall schnell reagieren mit einem Smartphone
Im Notfall muss es schnell gehen. Die wichtigsten Handgriffe sollten Sie als Hundebesitzer ohnehin kennen, beispielsweise wie eine stark blutende Pfote erstversorgt wird, welche Sofortmaßnahmen bei einem Hitzeschlag zu treffen sind und wie Sie Ihren Hund bei einem schmerzhaften Knochenbruch ruhigstellen können. Diese und weitere Sofortmaßnahmen können Sie mit der App einfach nachschlagen. Eine praktische Sache, wenn genügend Zeit bleibt, um die geeigneten Maßnahmen herauszusuchen. Ich persönlich denke jedoch, dass in der Notsituation selbst in der Regel erstens das Handy nicht greifbar ist beziehungsweise ausgerechnet jetzt der Akku schlapp macht und zweitens die sofortige Versorgung des Notfalls Priorität hat, also keine Zeit bleibt um langwierige Suchen mit dem Handy durchzuführen. Daher ist diese praktische App wohl eher dazu geeignet, um sich nach und nach ein ausreichendes Wissen anzueignen, welches Sie in der Notsituation selbst einfach abrufen können. 

Die App gibt es derzeit für das iPhone und das iPad und kann hier in Apples eigenem iTunes-Appstore heruntergeladen werden: http://itunes.apple.com/de/app/erste-hilfe-fur-hunde/id382426809?mt=8

Daher mein Tipp: Nutzen Sie Leerlaufzeiten bei der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, im Wartezimmer beim Arzt oder wenn die beste Freundin sich mal wieder verspätet dazu, sich mit den häufigen Notfallsituationen und den geeigneten Sofortmaßnahmen zu informieren. Denn wenn’s drauf ankommt, zählt manchmal jede Minute.

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