Dienstag, 5. November 2013

So werden Sie und Ihr Hund in der dunklen Jahreszeit besser gesehen

Spaziergang mit Hunden im Dunkeln,
Wikimedia Commons, Foto: Vigyory.
Kurze Tage und lange Nächte bedeuten, dass für Hundehalter wieder besondere Vorsicht geboten ist. Die meisten müssen nun mindestens zwei Gassirunden im Dunkeln drehen, nämlich die frühe Morgenrunde und die letzte Abendrunde. Aber auch darüber hinaus kann die Sicht an manchen verregneten Tagen deutlich eingeschränkt sein. Um von Autofahrern, Radfahrern und anderen Fußgängern gut gesehen zu werden, helfen Reflektoren, LED Halsbänder und die richtige Kleidung.

Helle Kleidung tragen - So werden Sie besser gesehen

Auch wenn sie häufiger gewaschen werden muss, helle Kleidung bewirkt, dass Fußgänger von Autofahrern und Radfahrern früher erkannt werden. Reflektorbänder an Hosenbein oder Ärmel sind insbesondere dann sinnvoll, wenn dunkle Kleidung getragen wird. Eine sehr praktische Erfindung sind kleine LED-Lampen, die mittels eines Clips an eine Baseballkappe oder einen Krempenhut angebracht werden können. So wird der Weg vor Ihnen beleuchtet, ohne dass Sie eine Taschenlampe mit sich tragen müssen.

Reflektierende Leinen und leuchtende Halsbänder helfen

Hunde die im Dunkeln ausschließlich an der Leine laufen, sind durch eine reflektierende Leine sowie ein Halsband sehr gut sichtbar. Freilaufende Hunde sollten abends nach der Dämmerung eine reflektierende Weste tragen. Alternativ kann auf LED-Halsbänder zurückgegriffen oder ein kleines batteriebetriebenes Licht am Geschirr eingehängt werden. Dadurch können auch Sie selbst Ihren Hund besser im Blick behalten.

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