Freitag, 13. Juni 2014

Sind Hunde tierlieb? Alles eine Frage der Erziehung!

Sind Hunde tierlieb oder ist es nur eine Verirrung domestizierter Tiere?

Immer häufiger sieht man in den Nachrichten Bilder von aggressiven Hunden, welche Menschen angreifen und nicht mehr auf sie hören. Wenn man allerdings im Internet recherchiert sieht man oft, dass Hunde beispielsweise andere Welpen bzw. Babys aufnehmen und diese mit der nötigen Erziehung großziehen.

Hunde sind eigentlich gesellige Lebewesen. Einer der meistgesehenen Gründe warum sie ausfällig werden ist, dass ihnen etwas negatives in der Kindheit widerfahren ist. Man kann aber niemals nur die eine Seite betrachten, weil ein Hund immernoch ein Lebewesen ist, welches seine Nahrung jagen musste und seine artspezifischen Merkmale manchmal noch erkennbar sind. Solche Verhaltensmuster können aber auch zu einem guten Verhalten zwischen den Tieren führen, z.B. beim Spielen der verschiedenen Arten untereinander.

Durch die Erziehung des Menschen haben sich die Tiere deutlich stärker aneinander angepasst. Hunde, die seit beginn ihres Lebens mit Katzen zusammenleben sind es garnicht mehr anders gewohnt und so "bemuttern" sie diese auch und vertragen sich. Aber auch Mutterinstinkte führen dazu, dass Hunde die Kinder anderer Tiere annehmen. Der Hund wurde aber erst durch den Menschen sozialisiert indem er ihn zum Haustier erzog. Erst als Resultat dessen wurde die Verbindung und Verträglichkeit mit anderen Tieren aufgebaut. Wer also sicher gehen möchte, dass sein Hund tierlieb wird, sollte schon früh im Leben seines kleinen vierbeinigen Partners anfangen ihn an andere Tiere zu gewöhnen. So wird jedenfalls verhindert, dass die Tiere nicht mehr als etwas fremdartiges und böses angesehen werden!

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