Dienstag, 16. August 2016

Ziemlich angesagt: Hundefrisbee

Ziemlich angesagt: Hundefrisbee


Dass Hunde es lieben zu spielen und sich auszutoben, weiß jeder. Doch haben Sie schon einmal Hundefrisbee ausprobiert? Es funktioniert ähnlich wie das Stöckchen holen, jedoch fängt der Hund die Frisbeescheibe während des Fluges. 


Zunächst einmal kann dieser Sport von jedem Hund ausgeübt werden, egal ob klein oder groß, Weibchen oder Männchen, mager oder kräftig. Die einzige Voraussetzung ist, dass sich der Hund in einer guten körperlichen Verfassung befindet.

Je nach Größe und Statur des Hundes fällt die richtige Wurftechnik unterschiedlich aus. Auch rassetypische Anfälligkeiten (z.B. Hüftleiden) müssen beachtet werden. Für kleine Hunde bedeutet das eine eher kurze und flache Wurftechnik, während die Würfe bei größeren Hunden gerne weiter und höher sein dürfen. Informationen rund um die physischen Merkmale der verschiedenen Hunderassen finden Sie im Rasse-Lexikon Hunderassen von A bis Z mit Bild.

Aufpassen bei der Wahl des Frisbees

Für das Hundefrisbee dürfen keine handelsüblichen Frisbeescheiben verwendet werden, da diese beim Fangen splittern können und so das Gebiss des Hundes schädigen. Es gibt spezielle Hundefrisbees, die im Internet oder im Fachhandel erworben werden können. Hundehalter sollten darauf achten, dass die Scheibe weich ist, sich allerdings nicht nach kurzer Zeit schon verformt. Ebenfalls sollte beim Kauf die Größe und das Gewicht der Frisbeescheibe berücksichtigt werden, denn kleinere Hunde benötigen entsprechend kleine und leichte Scheiben.


"Übung macht den Meister"

So ist es auch beim Hundefrisbee. Durch regelmäßiges Training verbessert sich das Zusammenspiel von Halter und Hund. Beginnen sollte man mit einem Training von zehn Minuten am Stück, welches bei Bedarf mehrfach am Tag wiederholt werden kann. Als geeignete Trainingsfläche bieten sich dafür weitläufige,weiche und ebene Grünflächen an. Loben Sie während des Trainings Ihren Hund und sorgen Sie für eine ausreichende Belohnung. Denken Sie zusätzlich an Wasser für ihn.

Ganz wichtig: Gerade bei den ersten Testwürfen kann noch einiges schief gehen, achten Sie daher besonders darauf, dass Sie auf keinen Fall Ihren Hund treffen. Durch die Frisbeescheibe kann Ihr Hund ernsthaft verletzt werden.



     
 


Weitere Informationen zum Thema Hundefrisbee erhalten Sie in unserem Ratgeber "Hundefrisbee: Für welche Hunderassen ist das Discjogging die richtige Sportart?"



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